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Geschrieben von: Johannes Eiglsperger
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Linux ist um genau zu sein eigentlich kein Betriebssystem. Es ist ein Kernel, das erst in Zusammenarbeit mit der Distribution zu einem vollwertigen Betriebssystem wird. Bei dem Linux-Kernel unterscheidet man nur durch Versionsnummern, Distributionen haben eigene Namen und werden fast unabhängig vom Kernel entwickelt.
Jede Distribution hat eine spezifische Desktopumgebung. Die wichtigsten sind
Jede hat ein eigenes Erscheinungsbild und eigene Programme, Effekte und Funktionen. Oft lassen sich auf einer Distribution mehrere Desktopumgebungen installieren - oder für Server besonders geeignet: Gar keine. Alle Infos zu gängigen Desktopumgebungen gibt es hier: GNOME, KDE, Xfce oder Fluxbox?
Welche Distribution kommt für mich in Frage?
Alle gängigen Distributionen sind links im Menü alphabetisch aufgelistet. Was darf's sein?
Dazu brauchen wir ein Nutzerprofil von dir. Welche Programme willst du nutzen? Wie leistungsfähig soll die Distribution sein? Pauschal kann man sagen, je weniger die Distribution einem Benutzer selbst in die Hand nehmen lässt, desto einfacher ist sie zu handhaben. Aufgrund dieser Feststellung sind für Einsteiger deshalb Ubuntu und openSuSE von großem Nutzen. Fortgeschrittene sollten sich an Debian und Slackware heranmachen, ein Profisystem ist zum Beispiel Gentoo.
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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 26. Juli 2009 um 11:34 Uhr |